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4. Mobil optimiert
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Mobil optimiert oder responsiv - was bedeutet das?

Die Webseite soll auf jedem möglichen Endgerät (Desktop, Tablet, Smartphone) gut aussehen und funktionieren (zumindest mit den Grundfunktionen wie Navigation). Um das zu realisieren, gibt es zwei Ansätze:

  • Getrennte Seiten mit verschiedenen Inhalten und anderem Design (große Firmen) für unterschiedliche Endgeräte (mobil optimiert) oder
  • Gleiche Inhalte, flexibles Design – Webseite ist grundsätzlich für jedes Ausgabegerät gleich, passt sich jedoch dem Bildschirm an (responsiv).

Die Vorteile solcher responsiven Seiten: Lesbarkeit und Nutzbarkeit auf allen Geräten und minimaler Pflegeaufwand. Google bietet einen Test an, ob eine Webseite mobil optimiert ist und gibt Tipps, was noch getan werden sollte: google mobile friendly.

mobil optimiert

So sieht es dagegen aus, wenn die Seite nicht mobil optimiert ist, man bekommt auch gleich die Hinweise, was genau fehlt:

nicht mobil optimiert

Fazit

Heutzutage sollte man keine Webseite mehr ins Netz stellen, die nicht mobil optimiert oder responsiv gestaltet ist. Darauf muss man bei der Neuerstellung einer Webseite unbedingt achten, egal, ob man ein Baukastensystem oder ein Content Management System nutzt, ob man selber die Seite macht oder jemanden beauftragt. Als Webdesignerin ist es für mich selbstverständlich, diese Eigenschaften anzubieten und umzusetzen. Wenn man schon eine Webseite hat, die den modernen Kriterien nicht mehr entspricht, sollte man doch mittelfristig eine Überarbeitung überdenken. In den allermeisten Fällen ist es nach meiner Erfahrung allerdings wesentlich aufwändiger, das alte Design (das ja auch oft schon etwas unmodern sein kann) responsiv zu machen, als komplett neu zu beginnen, das Design zu überarbeiten und auch die Inhalte zu überdenken. Das ist vielleicht etwas mehr Aufwand (nicht unbedingt teurer), aber es lohnt sich ...

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